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	<title>Kaddi und das Leben in der Draussenwelt &#187; Frauen</title>
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		<title>Wochenendausflug</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 17:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaddi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die, die es bei Andi* noch nicht gelesen haben, folgt jetzt ein kleiner Bericht über unser letztes Wochenende. Wir haben uns nämlich bei Interrent ein Auto geliehen gemietet und sind damit rumgefahren. Und das war toll. Eigentlich sollte der Mietwagen ein Smart werden, den wir uns für die Zeit von Freitag 17:00 Uhr bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die, die es bei <a href="http://www.splitbrain.org/blog/2008-01/13-a_geocaching_weekend">Andi</a>* noch nicht gelesen haben, folgt jetzt ein kleiner Bericht über unser letztes Wochenende. Wir haben uns nämlich bei <a href="http://www.interrent.com/pkw-autovermietung/de">Interrent</a> ein Auto <s>geliehen</s> gemietet und sind damit rumgefahren. Und das war toll. </p>
<p>Eigentlich sollte der Mietwagen ein <a href="http://tiny.cc/XqDlQ">Smart</a> werden, den wir uns für die Zeit von Freitag 17:00 Uhr bis Sonntag 19:00 Uhr reserviert hatten. Der war nun leider nicht da und wir bekamen stattdessen einen <a href="http://kia.de/showroom/ceed.aspx">Kia Cee´d</a>. Das war zwar ein bisschen schade, weil ich gern mal Smart fahren wollte, aber der Cee´d machte einen soliden Eindruck und ließ sich ganz gut fahren. Es ist ein äußerlich schickes Auto; die Innenausstattung ist ansprechend und sehr funktional auf den ersten Blick. Am Lenkrad gibt es Bedienelemente für das Radio, alle Instrumente sind sinnvoll angeordnet und gut ablesbar, und sogar ein USB-Anschluss war vorhanden &#8211; was wirklich mal eine gute Idee ist!</p>
<p>Nachteilig ist mir aufgefallen, dass die Sicht nach hinten recht schlecht ist &#8211; der Holm (die C-Säule?) ist seltsam breit und versperrt die Sicht auf die Nebenspur doch sehr. Was mich noch gewundert hat war, dass kein Signal ertönt, wenn beim Aussteigen das Licht noch brennt. Hingegen werden die Fahrgäste angepiept, wenn sie nach wenigen Metern Fahrt nicht angeschnallt sind &#8211; was sehr sinnvoll und so nervtötend ist, dass man sich schon anschnallt, um das Geräusch abzustellen. Auch beim rückwärts Einparken** ist die eingeschränkte Sicht nach hinten gewöhnungsbedürftig***, so dass hier so ein akustisches Signal bei zu nahen Hindernissen auch sinnvoll wäre°. Möglicherweise konnte man das aktivieren, aber so weit sind wir mit der Bedienung der Elektronik nicht vorgedrungen. </p>
<p>Aber nun zu unseren kleinen Trips in die Umgebung. Samstag sind wir in den Nord<s>westen</s>osten von Berlin gefahren, um auf einer Route vom Stadtrand Berlins bis zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffshebewerk_Niederfinow">Schiffshebewerk Niederfinow</a> Caches zu suchen. Ganz so weit sind wir nicht gekommen, ungefähr die Hälfte der Strecke haben wir geschafft, aber das war nicht schlimm. Die Natur und die Stille im Wald waren mal eine sehr angenehme Abwechselung und die Caches führten uns an Plätze, die wir sonst im Leben nicht zu Gesicht bekommen hätten. Einer der schönsten Nebeneffekte des Geocachens übrigens. </p>
<p>So stießen wir nach längerer Fahrt durch den Wald auf eine ehemals eingezäunte militärische Anlage, die wohl einmal von den Russen genutzt wurde. Neben einem verfallenen Kontrollhäuschen fanden sich dort diverse Garagen, Ruinen von Häusern, Bunker und eine Sturmbahn mit Hindernissen. Alles verwittert und zugewachsen, was aber die zwielichtige Stimmung des Ganzen noch erhöhte. Versunken im Gras lagen alte Munitionskisten, Kabeltrommeln und Reste von Handfackeln. Irgendwie ein cooles Gelände &#8211; wenn man den Zweck etwas außer Acht lässt ;-)</p>
<p>Sonntag sind wir gen Süden gefahren, grobe Richtung Zossen, wo wir ebenfalls &#8211; wie sollte es anders sein &#8211; Caches gesucht haben. Ich hätte die Tour gern mit etwas Sightseeing verbunden, leider waren in der Nähe von interessanten Gegenden (Wittenberg), Bauwerken oder Parks (Park Babelsberg) nur sehr wenig Caches. Komisch eigentlich. Ich stelle mir vor, dass es so attraktive Gegenden sind, dass dort auch viele Touristen-Cacher hin kommen und es sich anbieten würde, dort <em>Schätze</em> zu verstecken. Also, liebe Anwohner von Sehenswürdigkeiten: Versteckt mehr Caches! :-D</p>
<p>Wir haben also eine schöne Runde ohne Sehenswürdigkeiten gemacht &#8211; einmal durchs Sternbild &#8220;<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=ad81e0b4-50b0-45ad-9546-5b368f0a377e">Großer Wagen</a>&#8221; und ein bisschen weiter. Durch kleine Dörfer sind wir dabei zuhauf gekommen und Kaddi hat Pferdchen und einen Hund gestreichelt. Das war auch toll. Teilweise standen wir so tief im Wald, dass wir nichts weiter als den Wald hören konnten. Das hab ich sehr genossen. Wir haben Rehe (o. ä.) gesehen, einen riesigen Hasen, diverse Bussarde, die Spuren von Wildschweinen und die Losungen, sprich die Hinterlassenschaften, von allerlei Waldgetier. </p>
<p>Zum Abschluss dieses tollen Wochenendes sind wir noch im <a href="http://www.block-house.de/bh/de/home.html">Block House</a> gewesen und haben uns leckere Steaks schmecken lassen. Mjammi! So eine Tour mit (Miet-)wagen werden wir sicher bald wieder machen, denn es war sehr schön und erholsam. </p>
<p>*<small>Andi hat auch wieder ein paar Impressionen in Form von Bildern bereitgestellt.</small>°°<br />
**<small>Ja, ich bin eine Frau und ja, ich kann sehr gut rückwärts einparken ;-P</small><br />
***<small>Die letzten Jahre bin ich nur den <a href="http://www.ford.de/ns7/galaxy-neu/-/-/-/-/-/-">Ford Galaxy</a> meiner Eltern gefahren, was doch in puncto Fahrkomfort und Überblick einfach nicht zu vergleichen ist.</small></p>
<p>°<small>Nein, ich bin nirgends gegen gefahren :-)</small><br />
°°<small>Memo an mich selbst: Fußnoten-Plugin suchen.</small></p>
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		<title>Hey boy, hey girl</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 19:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaddi]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischennetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Superstar DJs, here we go! (Chemikalien Brüder). Ein neues Quiz hab ich bei Foosel und ZiB gefunden. Ich hab keine Lust es zu übersetzen und so mach ich´s wie ZiB und lass den Originaltext stehen. Finde heraus, ob die männliche oder die weibliche Seite in Dir überwiegt. Your BOY side: [X] you love hoodies. [X] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Superstar DJs, here we go! (<a href="http://www.thechemicalbrothers.com/home/">Chemikalien Brüder</a>). </p>
<div align="center">
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4hHsYOLETqE&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4hHsYOLETqE&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></div>
<p>Ein neues Quiz hab ich bei <a href="http://foosel.org/blog/2007/11/typical">Foosel</a> und <a href="http://www.planearium2.de/serendipity/index.php?/archives/105-Boy-or-girl.html">ZiB</a> gefunden. Ich hab keine Lust es zu übersetzen und so mach ich´s wie ZiB und lass den Originaltext stehen. Finde heraus, ob die männliche oder die weibliche Seite in Dir überwiegt. </p>
<p><strong>Your BOY side:</strong><br />
[X] you love hoodies.<br />
[X] you love jeans.<br />
[X] dogs are better than cats<br />
[X] it&#8217;s hilarious when people get hurt.<br />
[X] you&#8217;ve played with/against boys on a team.<br />
[ ] shopping is torture.<br />
[X] sad movies suck.<br />
[ ] you own an x-box.<br />
[ ] played with hotwheels cars as a kid.<br />
[ ] at some point in time you wanted to be a firefighter.<br />
[X] you own a DS, PS2 or sega.<br />
[ ] you used to be obsessed with power rangers.<br />
[X] you watch sports on TV.<br />
[X] gory movies are cool.<br />
[ ] you go to your dad for advice.<br />
[ ] you own like a trillion baseball caps.<br />
[ ] you like going to football games.<br />
[ ] you used to/do collect baseball cards.<br />
[X] baggy pants are cool to wear.<br />
[X] it&#8217;s kinda weird to have sleepovers with a bunch of people.<br />
[X] green, black, red, blue, or silver are one of your favorite colors.<br />
[X] you love to go crazy and not care what people think.<br />
[ ] sports are fun.<br />
[X] talk with food in your mouth.<br />
[ ] wear boxers.<br />
Total = 14</p>
<p><strong>Your GIRL side:</strong><br />
[ ] you wear lip gloss.<br />
[ ] you love to shop.<br />
[ ] you wear eyeliner.<br />
[X] you have some of the same shirts in different colors.<br />
[ ] you wear the color pink.<br />
[ ] you go to your mom for advice.<br />
[ ] you consider cheerleading a sport<br />
[ ] you hate wearing the color black.<br />
[ ] you like hanging out at the mall.<br />
[ ] you like getting manicures and/or pedicures.<br />
[ ] you like wearing jewelry.<br />
[ ] skirts are a big part of your wardrobe.<br />
[ ] shopping is one of your favorite hobbies.<br />
[ ] you don&#8217;t like the movie star wars.<br />
[ ] you are/were in cheerleading, gymnastics or dance.<br />
[ ] it takes you around 1 hour to shower, get dressed, and put on make-up and accessories.<br />
[ ] you smile a lot more than you should.<br />
[ ] you have more than 10 pairs of shoes.<br />
[X] you care about what you look like.<br />
[ ] you like wearing dresses when you can.<br />
[ ] you like wearing body spray/perfume/cologne.<br />
[X] you wear girl underwear.<br />
[ ] used to play with dolls as little kid.<br />
[ ] like putting make-up on someone else for the joy of it.<br />
[ ] like taking pictures of yourself with your cell phone/camera when you&#8217;re bored.<br />
Total = 3</p>
<p>Tja, also, 14:3 ist ziemlich eindeutig &#8211; aber wen hätte das überrascht? ;-)</p>
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		<title>U-Bahn-Erlebnisse III &#8211; Spiegeläffchen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 07:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaddi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder an der Zeit, über die kleinen, teils amüsanten, Geschehnisse zu berichten, denen ich auf meinen täglichen U-Bahnfahrten beiwohnen darf. Heute möchte ich mal meine Faszination darüber zum Ausdruck bringen, mit welcher Hingabe sich Menschen in der gegenüberliegenden Scheibe selbst betrachten. Ein junger Mann, in oben merkwürdig weiter, dafür an den Beinen recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder an der Zeit, über die kleinen, teils amüsanten, Geschehnisse zu berichten, denen ich auf meinen täglichen U-Bahnfahrten beiwohnen darf. Heute möchte ich mal meine Faszination darüber zum Ausdruck bringen, mit welcher Hingabe sich Menschen in der gegenüberliegenden Scheibe selbst betrachten.</p>
<p>Ein junger Mann, in oben merkwürdig weiter, dafür an den Beinen recht enger, Sporthose, wird nicht müde, seine zuckenden Oberarmmuskeln, die nebenbei bemerkt wenig beeindruckend waren, zu betrachten. Immer wieder richtet er sein Base-Cap und posiert für sich selbst. Seinen Oberkörper platziert er so, dass er ihn trotz eines Mannes ihm gegenüber noch in der Scheibe sehen kann, was dazu führt, dass er recht seltsam dasitzt. </p>
<p>Meine Beobachtungen mache ich so unauffällig wie möglich, damit er nicht auch noch das Gefühl bekommt, er hätte Bewunderer! </p>
<p>An einem anderen Tag sitzt mir ein Püppchen (vielleicht 16 oder 17) gegenüber. Sie fummelt sich ununterbrochen in den Haaren rum, legt die einzelnen Strähnen zurecht und betrachtet sich von allen Seiten, streicht wieder eine Strähne beiseite und begutachtet ihr Werk in der Scheibe neben meinem Kopf. Bestimmt 8 Stationen lang. Selbst mein amüsiertes Grinsen, irritiert sie nicht. Sich die Haare zu machen, scheint bei Frauen das Pendant zum Muskelspiel der Jungs zu sein. Nur die Herren mit besonders gegelten oder gefönten Haaren korrigieren des Öfteren deren Sitz mit Blick in die Fensterscheiben. </p>
<p>In derselben Bahn wie der junge Mann mit dem Cap befindet sich noch ein weiteres nettes Exemplar. Ein schokobrauner Pubertant steht vor der Tür und hängt mit beiden Armen oben an der Querstange. Während der mit seinem Kumpel redet (beide tragen Muscle-Shirts &#8211; bei ca. 10 °C), schaut er sich selbst in die Augen. Erst übt er den Gangsterblick, dann flirtet er fast mit sich selbst. Selbstverständlich immer auch einen Blick auf seine kontrahierenden Oberarmmuskeln gerichtet. </p>
<p>An einem Abend vor ein paar Wochen fahre ich mit einer ältere Dame, die möglicherweise auf dem Weg ins Theater ist. Sie ist edel gekleidet, doch auch sie fuhrwerkt sich durch die &#8211; bis dahin perfekt sitzende &#8211; Frisur als sie sich vor dem Ausstieg in der Tür sieht. Was der Sache nicht unbedingt zum Vorteil gereicht, aber ich find´s toll, was einem so an kostenfreier Unterhaltung geboten wird! ;-) </p>
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		<title>Mädchen sind Schweine</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 12:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[die Draussenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hab´s ja schon immer gewusst, aber es muss ja auch mal gesagt werden :-D Da man auf einer Fachhochschule zwangläufig auch mal mit Fremden die Nasszelle benutzt, bietet sich dann auch die Gelegenheit, diese Fremden bei ihren &#8220;Hygiene-Aktivitäten&#8221; zu beobachten. Und dabei graust es mir hin und wieder. Ich bin fassungslos darüber, wie viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab´s ja schon immer gewusst, aber es muss ja auch mal gesagt werden :-D<br />
Da man auf einer Fachhochschule zwangläufig auch mal mit Fremden die Nasszelle benutzt, bietet sich dann auch die Gelegenheit, diese Fremden bei ihren &#8220;Hygiene-Aktivitäten&#8221; zu beobachten. Und dabei graust es mir hin und wieder. </p>
<p>Ich bin fassungslos darüber, wie viele Frauen sich entweder gar nicht oder so katzenwäsche-like die Hände waschen, dass ich sie gern am Schafittchen zurück zum Waschbecken &#8211; und zur Seife &#8211; zerren möchte! Schon mehrfach konnte ich (teils akustisch) beobachten, wie sie ganz kurz ein dünnes Rinnsal Wasser laufen ließen, teilweise nur die Finger einer Hand darunter schnellen ließen, die Feuchtigkeit (die bis dahin schon längst verdunstet war) mit mind. 2 Blatt Papier abtrockneten und gingen *kopfschüttel*.</p>
<p>Ich bin schon dankbar, wenn Seife und Handtücher überhaupt da sind. Dass ich die Türklinke nach dem Händewaschen nach Möglichkeit nur mit einem Tuch berühre, mag mancher übertrieben finden. Mir macht es ein besseres Gefühl &#8211; und ganz offenbar zu Recht. </p>
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		<title>U-Bahn-Erlebnisse I</title>
		<link>http://draussenwelt.de/2006/09/u-bahn-erlebnisse-i/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 08:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaddi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum sitzen Frauen immer (ok, meist) mit nach innen verdrehten Füßen in der Bahn? Es ist ein seltsames Phänomen und hin und wieder erwisch ich mich selbst dabei. Das korrigiere ich dann schnell, denn je nach Erscheinung der Frau, die zu den Füßen gehört, wirkt es anders. Ich würde so Unterscheidungen treffen, die von schluderig/rotzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sitzen Frauen immer (ok, meist) mit nach innen verdrehten Füßen in der Bahn? Es ist ein seltsames Phänomen und hin und wieder erwisch ich mich selbst dabei. Das korrigiere ich dann schnell, denn je nach Erscheinung der Frau, die zu den Füßen gehört, wirkt es anders. Ich würde so Unterscheidungen treffen, die von schluderig/rotzig über kindlich/naiv bis beschränkt gehen (was beliebig zu erweitern ist). Wobei es auf mich selten sympathisch wirkt. Bei kleinen Punk-Mädchen vielleicht noch, da könnte man es sogar als fast Statement bewerten. Aber sonst&#8230;? Wie das wohl auf Männer wirkt? Nehmen sie es überhaupt wahr? Ja, ich pauschalisiere schon wieder ;-)</p>
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		<title>Die unheimliche Begegnung  der dritten Art</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 07:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaddi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absurdes]]></category>
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		<description><![CDATA[12 m Flur trennen uns und ich fühle, wie sie sich gleich auf mich stürzt: &#8220;Is hier mal einer? Ich will jetzt mal jemanden sprechen! Aber er muss freundlich sein, sonst geh ich gleich wieder! Nicht so wie der Typ da drin, der schon so´n Gesicht macht als ich rein komm! (Dazu macht sie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>12 m Flur trennen uns und ich fühle, wie sie sich gleich auf mich stürzt: &#8220;Is hier mal einer? Ich will jetzt mal jemanden sprechen! Aber er muss freundlich sein, sonst geh ich gleich wieder! Nicht so wie der Typ da drin, der schon so´n Gesicht macht als ich rein komm! (Dazu macht sie ein Gesicht fast wie ihr eigenes.) </p>
<p>Auf meine Frage, mit wem sie denn sprechen will, sagt sie, sie will sich selbständig machen und sucht sich dafür Hilfe aus erster Hand &#8211; kommt dafür an die Quelle! (Meine rechte Augenbraue zieht sich unmerklich nach oben und völlig unabhängig vom Tonfall, mit den sie hier nach einem freundlichen und kompetenten Gesprächspartner verlangt, fange ich an mich zu wundern. Wir befinden uns im 7. Stock des Verwaltungsgebäudes der <a href="http://fhtw-berlin.de">FHTW</a>, es sind Semesterferien und keiner, der nicht weiß, was er hier oben will, kommt hier her &#8211; oder eben fast keiner) Ein Student soll ihr helfen oder besser noch ein Professor! Er würde ja auch Geld dafür bekommen, aber er muss freundlich sein, sonst stellt sie gar keine Fragen! (Ich komme mir schon nach wenigen Augenblicken des Zuhörens vor wie im Film &#8211; aber in <em>ihrem</em> Film) </p>
<p>Ich war ob ihres Verhaltens völlig konfus und wusste gar nicht so recht, wo ich sie hinschicken sollte (außer in die Wüste). Ich kann mir lebhaft den Professor vorstellen, dessen Tür sie in ihrer forschen Art unangemeldet aufgerissen und Hilfe verlangt hat. Und dann&#8230; ich zitter´ noch&#8230; fragt sie: &#8220;Wie lange sind Sie denn jetzt noch hier?&#8221; (mir schwant Böses!) &#8220;Ich persönlich? &#8211; genau hier?&#8221; &#8220;Na, Sie studieren doch hier!&#8221; So ganz Unrecht hatte sie damit ja nicht, denn bis vor einem guten halben Jahr tat ich das ja, aber ich hätte den Teufel getan und das laut gesagt! Ich sagte ihr, dass ich drüben im Fremdspracheninstitut arbeite, was am anderen Ende des Campus ist und möglichst weit weg von ihr! Außerdem entspricht es der Wahrheit. </p>
<p>Da ich ja nicht wusste, an wen ich sie verweisen soll, empfahl ich die Studienberatung und um rauszufinden, wo die sitzen, nahm ich sie mit in den Servicepool. Auf dem Weg zum Fahrstuhl erzählte ich ihr von einer Gründerinnen-Initiative, über die ich beim Arbeitsamt gelesen hatte. Der Name (<a href="http://www.existentia-berlin.de">Existentia</a>) fiel mir nicht ein, aber ich erzählte ihr, dass sie dort Beratung von Gründerinnen bekommt &#8211; also quasi aus erster Hand &#8211; genau wie sie es wollte. Die Reaktion: &#8220;Nä! Zum Arbeitsamt geh ich nicht!&#8221; (Innerlich machte ich ein Gesicht wie Kermit, der Frosch)</p>
<p>Im Fahrstuhl war noch eine Dame, die in den Genuss kam, meiner eloquenten Begleiterin bei ihren Ergüssen zuzuhören. Sie ließ sich nach wie vor über die Unfreundlichkeit der FHTW-Angestellten aus, in ihrer ihr eigenen liebenswürdigen Art. Manche meiner neuen Kolleginnen sind wirklich extrem unfreundlich, wie ich in meinen ersten 3 Wochen feststellen musste. Aber abgesehen davon, gilt doch: Wie man in den Wald reinruft, &#8230;! Die Dame, elegant gekleidet, regloses aber freundliches Gesicht, stand nur da und hörte zu. Sie wirkte (mir fehlt ein Wort) irgendwie unnahbar und versuchte vielleicht, sich unsichtbar zu machen. Als sie raus ging aber, wandte sie mir ihr Gesicht zu, so dass meine Begleitung sie nicht sehen konnte und verdrehte so vielsagend die Augen, dass ich mich sofort aufgehoben und nicht mehr so einsam fühlte. Herrlich! Dieser Blick war so eine Mischung zwischen Verwunderung und dem festen Glauben, dass diese Frau Hilfe von ganz anderer Seite benötigte. </p>
<p>Ein Mann stieg in den Fahrstuhl und nach kurzer Zeit auch in das Gespräch ein. Er erzählte ihr vom Career-Service der Hochschule und begleitete uns vorerst in den Servicepool, wo eine der Mitarbeiterinnen an der Wand einen im Schaukasten aufgehängten Zettel hatte, auf dem die Öffnungszeiten und Telefonnummern der Studienberatung standen. Unsere Kandidatin verlangte eine Kopie, die sie nicht bekam. Sie könne sich die Nummern ja notieren. Dann musste ich zum Glück zu einem Gespräch in ein anderes Zimmer und überließ dem jungen Mann mein Anhängsel. Als ich wieder raus kam, gingen sie gerade gemeinsam Richtung Ausgang und ich nahm schleunigst einen anderen Weg in die Draußenwelt.</p>
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		<title>Mein erster Mädelsabend</title>
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		<pubDate>Sat, 20 May 2006 08:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaddi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern war ich bei einer Freundin zu meiner ersten Mädelsparty eingeladen. Zudem war es kurzfristig noch zu einer Klamotten-Tausch-Party avanciert &#8211; gleich die zweite Premiere für mich diesen Abend. Ich bin also vorher noch zu mir, um ein paar Klamotten rauszusuchen (Scheiße, hab ich viel Zeug!) und habe damit eine blaue Ikea-Tasche gefüllt. Wobei ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich bei einer Freundin zu meiner ersten Mädelsparty eingeladen. Zudem war es kurzfristig noch zu einer Klamotten-Tausch-Party avanciert &#8211; gleich die zweite Premiere für mich diesen Abend. </p>
<p>Ich bin also vorher noch zu mir, um ein paar Klamotten rauszusuchen (Scheiße, hab ich viel Zeug!) und habe damit eine blaue Ikea-Tasche gefüllt. Wobei ich mich auf Sachen beschränkt habe, die eine normalsterbliche Frau anziehen würde. Die Party-Klamotten von früher (aus meiner Jugend *g*) hab ich gar nicht erst eingepackt, obwohl die noch gut aussehen.  </p>
<p>Als ich am Ort der Party ankam, stand die Gastgeberin mit zwei fleißigen Helferinnen noch in der Küche (übrigens mit Unterbrechungen seit 7 Uhr morgens!) und hat leckerste Sachen vorbereitet &#8211; für Mannschaften!! Ich hätte ja später gern noch mehr gegessen, aber die Bauchdecke signalisierte mir irgendwie, ich soll aufhören. Es gab Spieße mit Garnelen, Fisch, Huhn und Gemüse, Spargelcreme-Suppe, Blinis mit Lachs, diverse Dips, Ziegenfrischkäse-Rucola(?)-Dinger, Salat, Muffins, Auflauf und Kuchen. Ich hab bestimmt irgendwas vergessen, aber ich könnte es wahrscheinlich eh nicht mit Namen benennen. Abgesehen von den Spießen, war alles vegetarisch &#8211; aber trotzdem lecker ;-) Nein, es war echt super lecker!</p>
<p>Wir haben also erst gegessen und dann einen riiiesigen Klamottenberg in der Mitte des Raumes entstehen lassen. Das hatte schon leichten Wühltisch-Charakter. Jetzt bin ich mindestens eine Hose, einen Rock und ein Oberteil ärmer und im Gegenzug 4 Oberteile reicher. Eine Hose war für mich leider nicht dabei. Das Klamottenanprobieren war sehr lustig und zum Schluss (also bevor ich heimgegangen bin) haben alle noch mal vorgeführt, was sie ertauscht haben. </p>
<p>Fazit: Auch wenn ich vorher etwas skeptisch war, war es sehr lustig, aber auch ein bisschen anstrengend. Aber die (12 ?) Frauen waren alle ganz lieb ;-) Das nächste Mal dann vielleicht lieber wieder mit Männern :-D da fühl ich mich irgendwie wohler. </p>
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